Länderinformation Schweiz

Hier findest du alle Reiseinfos über die Schweiz:

Hauptstadt Bern  
     
Amtssprache Deutsch, Französisch, Italienisch, Rätoromanisch  
     
Staatsform Parlamentarischer Bundesstaat  
     
Fläche 41.285 km²  
     
Einwohnerzahl ca. 7,45 Millionen (Stand 2006)  
     
Währung 1 Schweizer Franken = 100 Rappen 1 € = 1,64 CHF (April 2007)  
  Die gängigen Kreditkarten und die Maestro-Karte werden in den meisten Geschäften und Hotels akzeptiert.  
     
Devisenbestimmungen Es gibt keine Beschränkungen im Reiseverkehr.  
     
      
     
Zeitzone MEZ + 0 (Winterzeit)
MEZ + 1 (Sommerzeit: Ende März – Ende Oktober)

Die Differenz zu Mitteleuropa beträgt im Winter und im Sommer jeweils + 0 Stunden.

 
     
KFZ Nationalitätszeichen CH  
     
Internationale Telefonvorwahl + 41  
     
Netzspannung 230 V, 50 Hz  
     
Einreise EU-Bürger dürfen mit gültigem Personalausweis einreisen. Staatsbürger aus anderen Ländern benötigen einen Reisepass der noch mindestens 3 Monate gültig sein muss.

Visum: EU-Bürger brauchen für einen Aufenthalt touristischen und geschäftlichen Aufenthalt bis zu 3 Monaten kein Visum.

Nähere Auskünfte erteilt die konsularische Vertretung.

 
Klima Die Temperaturen variieren in den verschieden Höhenlagen sehr stark. Im Allgemeinen ist es im Hochland nördlich der Alpen kühler und regnerischer als im Süden.  
     
  Monat Min. Temperatur Max. Temperatur Niederschlag  
  Jänner -4° C 2° C 12 Tage  
  Februar -3° C 4° C 11 Tage  
  März 1° C 8° C 10 Tage  
  April 4° C 15° C 13 Tage  
  Mai 8° C 19° C 14 Tage  
  Juni 11° C 21° C 14 Tage  
  Juli 13° C 23° C 13 Tage  
  August 13° C 22° C 14 Tage  
  September 11° C 20° C 12 Tage  
  Oktober 5° C 14° C 12 Tage  
  November 1° C 7° C 11 Tage  
  Dezember -3° C 2° C 10 Tage  
Verkehrsbestimmungen Geschwindigkeitsbeschränkungen:
innerorts: 50 km/h
außerorts/Schnellstraße: 80/100 km/h
Autobahn: 120 km/h (Vignettenpflicht)

Promillegrenze: 0,5

Sonstiges:
ganzjährige Lichtpflicht
keine Warnwestenpflicht
Anschnallpflicht
Telefonieren nur mit Freisprecheinrichtung erlaubt

Notrufnummern:
Polizei: 117
Rettung/Notarzt: 144
Notruf über Mobilfunk: 112

Erforderliche Unterlagen:
nationaler Führerschein und Fahrzeugpapiere
Das Autokennzeichen von Fahrzeugen aus EU- oder EFTA-Ländern gilt zwar als Versicherungsnachweis, trotzdem wird eine internationale, grüne Versicherungskarte empfohlen.

Mietwagen:
sind an Flughäfen, Bahnhöfen, Hotels und fast allen Städten erhältlich

 
      
     
Verkehr PKW Das schweizer Autobahnnetz ist eines der dichtesten der Welt. Durch die gebirgige Lage gibt es auch zahlreiche Passstraßen. Die Autobahnen und ähnliche Straßen mit grün-weißer Beschilderung sind mautpflichtig. Mittels Jahresvignette, die an der Grenze, an Tankstellen und in Automobilclubs erhältlich ist, bezahlt man die Gebühr.  
  Busverkehr Jene Orte, die keinen Anschluss an den Zugverkehr haben, werden durch Linienbusse bedient. Die Fernbusse der „Eurolines” machen Halt in der Schweiz.  
  Zugverkehr Das öffentliche Verkehrsnetz spielt in der Schweiz eine sehr große Rolle. Nicht umsonst hat die Schweiz das zweitdichteste Schienennetz der Welt.  
  Flugverkehr Internationale Flughäfen sind Geneva International Airport (GVA), Zürich (ZRH) und der auf französischen Boden befindliche EuroAirport Basel-Mulhouse-Freiburg (EAP).  
  Schiff Da die Schweiz ein Binnenland ist, beschränkt sich die Schifffahrt auf Fahrten auf den zahlreichen Seen, allen voran dem Genfer See an der französischen Grenze und dem Bodensee an der deutsch/österreichischen Grenze.  
Land und Leute Die Schweizerische Eidgenossenschaft grenzt im Norden an Deutschland, im Osten an Liechtenstein und Österreich, im Süden an Italien und im Westen an Frankreich.

Das Land gliedert sich politisch in 26 Kantone und landschaftlich in drei Großlandschaften: die Alpen, das hügelige Mittelgebirge zwischen Genfer See und Bodensee und den von Frankreich kommenden Jura. In der Schweiz findet man die meisten Viertausender der Alpen, dies sind zB die Dufourspitze im Monte-Rosa-Massiv, der Dom, das Weißhorn und das berühmte Matterhorn.

In der Ost-, Nord- und Zentralschweiz spricht man hauptsächlich Deutsch mit den verschiedenen schwyzerdütschen Dialekten (64 % der Bevölkerung) und in der Westschweiz Französisch (20 %). Italienisch wird im Kanton Tessin (8%) und Rätoromanisch im Kanton Graubünden von rund 0,6 % der Bevölkerung gesprochen. Der Rest ist anderssprachig.

41 % der Schweizer gehören der römisch-katholischen Kirche an, 40 % sind evangelisch Reformierte. Der Rest entfällt hauptsächlich auf jüdische und muslimische Minderheiten.

 
Gesetzliche Feiertage 1. Jänner Neujahr  
  Mai Christi Himmelfahrt  
  1. August Nationalfeiertag  
  25./26. Dezember Weihnachten  
       
  Vom Staat sind nur oben angeführte Termine als gesamt schweizer Feiertage anerkannt. Maria Empfängnis, Pfingsten, Fronleichnam, Maria Himmelfahrt, Heilige Drei Könige, Karfreitag und Ostern werden in den katholischen Kantonen noch zusätzlich gefeiert. Aber auch die anderen Kantone begehen zusätzlich noch zahlreiche lokale Feiertage.  

Teilen:

Facebook
Twitter
Pinterest
LinkedIn

Weitere Beiträge

Wohlfühlhotel Schiestl: Zillertaler Sonnenskilauf mit Schiestl-Plus

Wenn die Zillertaler Skiberge in der Frühlingsonne glitzern, gibt es für Sonnenskiläufer kein Halten mehr. Den besten Draht hinauf hat das Wohlfühlhotel Schiestl in Fügen: Die Spieljochbahn ist nur einen Schneeballwurf vom Hotel entfernt und bringt Wintersportler der Sonne um ein gutes Stück näher.

Sonnenskilauf und Zweisamkeit im Hotel Cevedale in Sulden

Der Spätwinter in Sulden ist kein Ausklang, sondern ein Höhepunkt. Die Sonne gewinnt an Kraft, die Tage werden länger und der Schnee bleibt perfekt. Auf 1.900 Metern Höhe, umgeben von der imposanten Ortlergruppe, verbringen die Gäste des Hotel Cevedale die schönsten Wintertage der Saison.

Sonnenskilauf für Genuss-Skiläufer im Naturdorf Oberkühnreit

Zum Sonnenskilauf checken Genuss-Skiläufer im Naturdorf Oberkühnreit ein: Die romantischen Chalets und Hütten liegen „ein gutes Stück über dem Alltag“. Auf der Sonnenseite des Wildkogel ist die Frühlingssonne „hoch motiviert“ und der Schnee griffig für den perfekten Dreh im Schnee.

Winterausklang im Benglerwald Berg Chaletdorf mit zwei neuen Destinationen

Auf 1.200 Metern Seehöhe liegt der Benglerwald in einer Landschaft aus Schnee und Licht. Während die Hänge noch weiß sind, werden die Tage spürbar heller. Der Winter ist präsent, aber weicher – eine Zeit zwischen draußen und drinnen, zwischen Bewegung und Ruhe. Diese Stimmung prägt auch das Benglerwald Berg Chaletdorf: Rückzug, Wärme und das Gefühl,

Scroll to Top