USA/Ostkanada-Kreuzfahrt, Teil 3: Landausflüge und Sightseeing

Neben der Karibik sind Neuengland und Ostkanada die herbstlichen Reiseziele der „Explorer of the Seas“. Die 10-tägige Kreuzfahrt bietet eine bunte Mischung schöner Landgänge in Maine, Massachusetts und Ostkanada, bei denen man den farbenfrohen Indian Summer in vollen Zügen genießen kann.

Das Prachtschiff der Royal Caribbean legt vom Cape Liberty Cruise Port in Bayonne, New Jersey, eine gute Autostunde von Manhattan (New York) entfernt, ab.

Die Skyline New Yorks zieht vorüber, und schon bald fährt die „Explorer“ unter einer Brücke durch, die man meint, vom obersten Deck aus greifen zu können.

Nach einem Seetag erreicht das Schiff Portland, eine schmucke Kleinstadt in Maine. Auf einer Bustour kann man die schönsten Plätze Portlands sowie das hübsche Kennebunkport, wo die Sommerresidenz von George Bush und Familie liegt, erkunden.

Am nächsten Tag legt das Schiff vor Bar Harbor, Maine, an, einem kleinen, netten Ort mit hübschen Geschäften, die zum Flanieren einladen.

An Land gebracht werden die Passagiere hier mit Tenderbooten, weil der Hafen von Bar Harbor für die große „Explorer of the Seas“ zu klein ist. Diese Tenderboote fassen durchaus 150 Personen und mehr, wirken neben dem Schiffsgiganten aber wie eine Nussschale.

Bar Harbor ist der perfekte Ausgangsort für eine Bustour zum Acadia National Park, von wo aus man einen spektakulären Blick über die Ostküste genießen kann.

Am Darauffolgenden Tag betreten die Passagiere in Saint John, New Brunswick, zum ersten mal kanadischen Boden.

Hier lohnt sich der etwa einstündige Fußweg zu den Reversing Falls, wo man beobachten kann, wie ein Fluss seine Fließrichtung ändert. Auch die größten Gezeitenunterschiede der Welt, mit denen die Bay of Fundy aufwarten kann, lassen sich in Saint John beobachten. Noch besser sieht man dieses Schauspiel bei einem Ausflug zu den Hopewell Rocks.

Am folgenden Tag legt die „Explorer of the Seas“ in Halifax, der schönen Hauptstadt von Nova Scotia an.

In Halifax lohnt sich ein Stadtrundgang, die Besichtigung der Zitadelle, des Schifffahrtmuseums und des schönen Stadtparks. Auch eine Fahrt mit der Fähre in das gegenüber liegende Dartmouth bietet sich an, ebenso wie der zwar etwas längere, dafür aber umso lohnendere Busausflug in das malerische Fischerdörfchen Peggy`s Cove.

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Nach einem Seetag steht der letzte Landgang auf dem Programm: Boston, Massachusetts.

Ob zu Fuß oder per Bus, Boston ist auf jeden Fall sehr sehenswert. Mit seinem Mix aus alten, verspielten und neuen, hochmodernen Häusern strahlt es faszinierende Gegensätze aus.

Der Faneuil Hall Market Place lädt zu einem Einkaufsbummel ein, und wer möchte, kann einen Abstecher zur berühmten Harvard University machen.

Nach einem weiteren Seetag legt die „Explorer“ am frühen Morgen wieder in Bayonne, New Jersey an. Die Skyline New Yorks taucht aus den Lichtern der Nacht und nimmt nach und nach ihr Tagesgesicht an, und eine unvergessliche Kreuzfahrt ist zu Ende.

Alle Fotos: Stefan Gruber und Marianne Skarics-Gruber

Weitere Infos zu Kreuzfahrten auf der “Explorer of the Seas”:

www.royalcaribbean.com
www.caravelle.at

 

 

 

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