Bayern: Geschichte trifft auf Zeitgeist im Hotel ASAM

Kultur- und Städtereisende atmen wieder auf. Angenehme Temperaturen und offene Türen locken sie ins niederbayerische Straubing – und ins Hotel ASAM. Das moderne Stadthotel um ein altes Offizierscasino aus dem Fin de Siècle ist eine der besten Adressen der Gäubodenstadt.


Bayern gehört zu den beliebtesten Reiseregionen Deutschlands – und die Region um Straubing mit dem Gäuboden, der Donau und dem Bayerischen Wald zu den sehenswertesten Städten Niederbayerns. Die „Straubinger Kultur“ reicht in die frühe Bronzezeit zurück. Die Römer gründeten hier die Stadt „Sorviodurum“, im Mittelalter war Straubing eine von vier bayerischen Herzogstädten. Die lange Geschichte hat ihre Spuren hinterlassen – vom weltberühmten Römerschatz im Straubinger Gäubodenmuseum über die mittelalterliche Stadtanlage mit Stadtturm, Kirchen und Treppengiebelhäusern bis zur spätbarocken Ursulinenkirche, dem letzten gemeinsamen Werk der Gebrüder Asam.

(c) Hotel Asam



„Asam“ ist auch das Stichwort für die Unterkunft, die sich für den Städtetrip nach Straubing anbietet: Das Hotel ASAM ****S zählt zu den besten, zentral gelegenen Adressen in der alten Herzogstadt. Das belegen 100 Prozent Weiterempfehlungen auf HolidayCheck oder der Travellers‘ Choice Award auf Tripadvisor. Das Viersterne-Superiorhaus ist um ein gründerzeitliches Offizierscasino von 1905 entstanden, mit dem sieben Meter hohen Quirin-Saal als Mittelpunkt. Der Zeitgeist bestimmt die modernen Ost- und Westflügel des Hauses, die erst vor einigen Jahren hinzugekommen sind. Es gibt drei Restaurants, einen traditionellen bayerischen Biergarten samt uriger ASAM-Hütte, ein zweigeschossiges asam SPA und 101 dezent-moderne Design-Zimmer und -Suiten. Christiane und Florian Medek führen das Haus mit viel Gespür und großem Engagement. Bis zum Sommer werden das Restaurant und die Bar vergrößert und mit viel Liebe zum Detail neugestaltet.

(c) Hotel Asam

Eine Zeitreise unternehmen die Gäste auch im zehn Gehminuten entfernten, historische Zentrum der Herzogstadt um Theresien- und Ludwigsplatz. Bei einer Führung wird der Aufstieg im 68 Meter hohen Stadtturm mit einem überragenden Blick über die Stadt belohnt. Die spätgotische Hallenkirche St. Jakob mit dem Mosesfenster von Albrecht Dürer und die spätbarocke Ursulinenkirche der Gebrüder Asam zählen ebenso zum Pflichtprogramm für Kulturinteressierte. Das Gäubodenmuseum ist der „Fundort“ für den weltberühmten Römerschatz, aber auch für die Jahrtausende alte Geschichte der niederbayerischen Region südlich des Bayerischen Waldes. Unter den bunten Treppengiebeln der Häuser in der historischen Neustadt pulsiert das Leben. Ein unbedingtes Muss ist ein Zwischenstopp im traditionsreichen Café Krönner. Die Spezialität des Hauses ist die Agnes Bernauer-Torte, die weit über die Stadtgrenze hinaus bekannt und beliebt ist. Sie trägt den Namen der „unstandesgemäßen“ Geliebten Herzog Albrechts III, die dessen Vater 1435 in der Donau als Hexe ertränken ließ.


(c) Hotel Asam

Erst ins Mittelalter eintauchen, danach ins asam SPA: Nach einer Hamam-Seifenschaummassage, einer Hot-Stone-Behandlung oder einem Gang in Sauna und Dampfbad fühlt man sich wieder tiefenentspannt. Für reines Wohlbefinden sind auch der Whirlpool auf der Dachterrasse und der große Ruhebereich mit Wasserbetten und Sonnenwiese zuständig. Danach spannt die Küche den Bogen vom Bayerischen Rezeptschatz bis zur World Kitchen. Bei einem guten Glas Wein klingt ein Tag voller Eindrücke und Inspirationen im Hotel ASAM aus.

Weitere Infos: www.hotelasam.de

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